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Kinshasa – Eine Stadt voller Energie, aber ohne Ausweg?
In der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo wächst eine Generation heran, die vor Tatendrang sprüht und doch vor verschlossenen Türen steht. Über 60 % der Bevölkerung in Kinshasa sind unter 25 Jahre alt. Für die meisten von ihnen ist der Alltag kein Startplatz für Träume, sondern ein Überlebenskampf. Ohne Zugang zu qualifizierter Bildung und in einem Umfeld extremer Armut bleibt vielen Jugendlichen nur die Straße...

Die Herausforderung: Talent ohne Chance Mangelnde Schulbildung, fehlende Ausbildungsplätze und eine instabile Wirtschaft führen dazu, dass das enorme Potenzial dieser jungen Menschen ungenutzt bleibt. Wer keine Perspektive hat, verliert die Hoffnung. Doch genau hier setzen wir an.

Elikya – Weil Hoffnung ein Handwerk braucht Unser Ziel ist es, jungen Menschen in Kinshasa nicht nur Brot, sondern Werkzeuge in die Hand zu geben. Wir gründen elikya, um Brücken zwischen Deutschland und dem Kongo zu bauen. Durch gezielte Bildungsangebote und praxisnahe Ausbildungsprogramme schaffen wir die Basis, damit Jugendliche und junge Erwachsene ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen können.

Willkommen bei elikya

Die Projektidee:

Projekt ELIKYA – Deutschland / Kinshasa DR Kongo

ELIKYA („Hoffnung“) ist eine deutsch-kongolesische Initiative zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen und schutzbedürftigen Jugendlichen. Unser Ziel ist es, durch Bildung und Handwerk nachhaltige Lebensperspektiven in den Bezirken N’djili und Bandalungwa in Kinshasa zu schaffen. Später soll der Wirkungsbereich ausgeweitet werden.

Dazu soll in Deutschland ein gemeinnütziger Verein gegründet werden und in Kinshasa eine entsprechende Partnerorganisation. Hierfür suchen wir Interessierte, die sich vorstellen können Gründungsmitglied zu werden. Ausserdem suchen wir Persönlichkeiten des öffentlichen Interesses, die unsere Idee unterstützen und begleiten möchten. Weiterhin suchen wir natürlich Sponsoren, die das Projekt fördern möchten.

Koordination und Planung aus Deutschland durch den Verein und die Gründerin Liesse Ebengo. Es soll eine ständige Komunikation und Abstimmung mit der Partnerorganisation in Kinshasa erfolgen.

 

Fundierte pädagogische und psychologische Expertise vor Ort:

  • Leitung vor Ort: Prof. Theophile Ebengo - Professor für Pädagogik und Counselor für Bildungs- und Berufsorientierung an der Universität in Kinshasa.
  • Aufgabe: Erstellung von Lehrplänen, Auswahl der Begünstigten nach sozialen Kriterien und kontinuierliche Evaluation der Lernfortschritte.
  • Team: 5 weitere qualifizierte und vertrauenswürdige Personen vor Ort in Kinshasa sind bereits für die persönliche Betreuung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen verfügbar (siehe Team).
  • Kooperation mit der Universität: Unterstützung durch ehrenamtliche Studenten der Universität Kinshasa im Rahmen von Praxis-Seminaren.

Geplante Wirkung:

    • Startphase: Intensive Betreuung von 20 bis 30 ausgewählten Personen aus bedürftigen Verhältnissen oder mit körperlicher Einschränkung und Kurs-Finanzierung der entsprechenden Schulungsangebote . Später Ausweitung des Betreuungsangebots.
    • Qualifikation: Staatlich anerkannte Zertifikate im Handwerk (z.B. Schneiderei, Holzbearbeitung, Bauarbeiten) und IT-Grundlagen, zertifizierte Alphabetisierungskurse.
    • Inklusion: Abbau gesellschaftlicher Barrieren und Stärkung des Selbstwertgefühls durch wirtschaftliche Eigenständigkeit.

    Niemanden zurücklassen: Inklusion als Herzensangelegenheit

    In einer Stadt wie Kinshasa, in der bereits gesunde Jugendliche um ihr Überleben kämpfen, sind Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen oft unsichtbar. Fehlende Barrierefreiheit, soziale Stigmatisierung und der Mangel an spezialisierten Ausbildungsplätzen führen dazu, dass behinderte Jugendliche oft in vollkommener Abhängigkeit oder in der Bettelei landen.

    Wir bei elikya glauben: Talent kennt keine Behinderung.

    Unser Inklusions-Ansatz umfasst drei Säulen:

    • Barrierefreie Lernorte: Wir achten bei unseren Ausbildungsprojekten darauf, dass die Räumlichkeiten und Lehrmaterialien so gestaltet sind, dass sie für alle zugänglich sind.

    • Individuelle Förderung: Wir passen Ausbildungsinhalte an die spezifischen Stärken und Möglichkeiten der Jugendlichen an. Ob handwerkliche Präzision oder digitale Kreativität – wir finden den Weg, der zur Fähigkeit passt.

    • Aufklärung und Integration: Wir arbeiten aktiv gegen das Stigma. Inklusion bedeutet für uns, dass behinderte und nicht-behinderte Jugendliche gemeinsam lernen und voneinander profitieren. Dies stärkt den sozialen Zusammenhalt und das gegenseitige Verständnis.

    Unterstützen Sie uns dabei, Barrieren abzubauen. Jedes Kind, jeder Jugendliche verdient die Chance auf ein würdevolles, selbstbestimmtes Leben – unabhängig von körperlichen Voraussetzungen.

    Alle Ausbildungen sollen für Jugendliche mit und ohne körperlicher Beeinträchtigung zur Verfügung stehen.
    Inklusion ist ein wichtiger Teil unserer Vision.

    Alphabetisierungs-Kurse in Bandalungwa und N`Djili Kinshasa

    Als Chance für Jugendliche mit und ohne körperlicher Beeinträchtigung, die aus sozialen und wirtschaftlichen Umständen ihre Schulausbildung nicht gemeistert haben oder eine Lese-Schreibschwäche haben.

    IT-Kurse in Bandalungwa

    Computerkentnisse, wie das Beherschen gängiger DTP und EDV-Programme, sowie Kentnisse in der Netzwerktechnik und Programmierung geben Jugendlichen in Kinshasa eine Perspektive am Arbeitsmarkt.

     

    Schneider-Ausbildung in N`Djili und Bandalungwa

    Schneiderkurse für Jugendliche, damit sie Ihr eigenes Textilgewerbe gründen können oder eine Anstellung finden.

     

    Handwerksausbildung in N`Djili und Bandalungwa

    Handwerkliche Ausbildung für Jugendliche, damit sie Ihre eigene Handwerksfirma gründen können oder z.B. eine Anstellung als Schreiner oder Maurer finden können.

    Für eine Perspektive für die Zukunft der Jugend in der Demokratischen Republik Kongo.

    Die Beispielbilder sind KI generiert und werden im Rahmen der Realisierung des Projekts durch echte Bilder ersetzt.